rt-go: 02.08.2009
/04.05.2010

Eine Radtour von Schmilka die Elbe hoch

Hin und zurück ~33 km ~315 Hm
 

 

Die Route kann man als
Schmilka-Decin.gpx + schmilka-decin.kml
herunter laden

und bei ansehen.

 

Jetzt geht's los

Weil der neue Elberadweg auf der anderen Flussseite verläuft,
mussten wir zuerst wieder mit der Fähre übersetzen.

Kein Problem.

Ein Blick zurück.

Hier sind sogar Skater unterwegs.

Trubel ist bei dem Wetter überall.

 

 

 

 

Bei 40 Grad in der Sonne hält man gern mal
im nur 30 Grad warmen Schatten.

Kunst am Radweg.

Über mehrere Kilometer ist der Weg
mit ständig wechselnden Mustern bemalt.

Die Grenze ist zwar massiv markiert,
aber völlig durchlässig.

Die Wegweiser sehen hier anders aus.

Aber die Kunst geht weiter wie zuvor.

Die Fähre bei Dolni Žleb ist sehr umweltfreundlich.
Sie hängt an einem Seil und wird nur vom fliesenden Wasser
auf die eine oder andere Seite geschoben.

Das einzige Problem dabei:
Wenn ein Schiff vorbei will,
muss die Fähre auf die Flussseite,
auf der das Seil befestigt ist.

 

 

 

Unterwegs stehen Streckenbeschreibungen,
die sogar anzeigen,
welche Abschnitte für Skater
geeignet oder ungeeignet sind.

Dieser Wetterschutz ist auch bei Sonne gut besucht.

Děčín in Sicht.

Etwas Orientierung kann nicht schaden.

 

 

 

 

 

Der schönste Platz von Děčín bei dem Wetter.

Und, so weit ich mich erinnern kann,
der beste Salat, den ich je gegessen habe.

Da komme ich gern wieder hin.

Auf dem Rückweg wollten wir den alten Elberadweg
auf der rechten Flussseite ausprobieren.
Die Steigung in der Stadt konnte uns leider nicht abschrecken.

Auch, als am Ortsausgang noch kein Radweg zu erkennen war,
gaben wir die Hoffnung nicht auf.
Wir konnten ja nicht wissen,
dass der in den Karten angegebene alte Elberadweg
überhaupt kein Radweg ist.
Schließlich haben wir uns mächtig geärgert,
weil wir wegen irgendwelcher unverantwortlicher Idioten
die 9 km bis zur Fähre
auf der stark befahrenen Landstraße fahren mussten.

Endlich Entspannung auf der rettenden Fähre.
Sie hätte übrigens für zwei Personen und ein Rad
umgerechnet 1 Euro und 6 Cent gekostet.
Zum Glück hatte ich die 2 Euro passend.

 

 

Der Rest des Weges (von E bis H)
ist autofrei und für Skater geeignet.

Und außerdem sehr idyllisch.

Blick auf Hřensko, den letzten tschechischen Ort vor der Grenze.

Die verwaiste Grenzstation.

Eine letzte Rast im Schatten.

Auf der Fähre gab es nie Probleme,
egal welcher Fährmann gerade Dienst hatte.
Wir hatten nur ein langes Fahrrad, das trotzdem drauf passte.

Zum Abschluss noch eine kleine Pause zur Erholung.
Und zwei Radler gegen die gefährliche Dehydrierung.

Gegen Abend konnten wir einen Himmel bestaunen
wie wir ihn zuvor noch nie gesehen hatten.

Wolken wie Wattebällchen.

Später hat es zu Regnen begonnen
und bis zum nächsten Tag durchgehend und ausgiebig geregnet.

 

 

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