rt-go: 12.06.2009

Heimfahrt und Fazit

 

Um die Heimfahrt mit 1005 km
möglichst bequem und stressfrei zu schaffen,
haben wir uns den vermeintlich schnellsten Weg
vom Navi suchen lassen.

Die meiste Zeit und das meiste Geld
verplempert man an den Zahlstellen.

Blick auf den Comer See.

Die Grenze in Como.
Die Schweiz ist ja immer noch EU-Ausland.
Und hat immer noch diese komische eigene Währung
mit Franken und Rappen.

Traumhafte schweizer Autobahnen.

Zahllose Tunnel ersparen den mühsamen Weg über die Pässe.

Die Berge sind ganz schön hoch.

Noch ein Blick zurück.

 

Fazit

Warum Italien und insbesondere die Toskana
bei den Deutschen zu den beliebtesten Reisezielen gehört,
ist für uns nur schwer verständlich.

Der Gardasee ist schön, aber teuer
und sicher nur außerhalb der Hauptsaison ein Genuss.

Die Toskana ist sehenswert.
Aber wenn man's beim ersten Mal kapiert,
muss man auch kein zweites Mal hin fahren.

Der (etruskische) Strand ist selbst in der Vorsaison
nur wenig verlockend
und die meisten Städte sind laut und dreckig.

Und nur wegen des Essens .. ?

 

 

Das Essen bei unserem Italiener um die Ecke
schmeckt ja auch nicht schlecht.
Selbst wenn die “eingedeutschten” Gerichte
mit den Originalen nicht ganz mithalten können.
Aber das allein ist kein hinreichender Grund
für eine weite Reise.
Vielleicht werden wir in nächster Zeit
doch etwas mehr die heimischen Regionen erkunden.

Nach dem Motto:
Sieh, das Gute liegt so nah.

 

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Mein “Mountaintrike” am Hausberg (2) 

 

Alles gesehen - nix kapiert - alles von vorn gucke!

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