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rt-go: 24.09.2006 |
(Grüße aus Schilda)
Vorsicht! |
Das ist keine Satire. |
Warnung! |
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Das ist nur
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Die Straße durchquert übrigens beim Rossmarkt die Fußgängerzone und ist von ihrem Beginn in der Hospitalstraße bis zu dieser Stelle als Spielstraße ausgewiesen. |
KFZ und andere Verkehrsteilnehmer dürfen sich folglich sowieso nur mit Schrittgeschwindigkeit darin bewegen.
Da stellt sich doch die Frage: Wieso müssen z. B. Radfahrer schieben und PKW-Fahrer nicht? ![]()
Neulich bin ich hier mit dem Rad lang gekommen. Kurz hinter dem Stadttor stand ein Polizeifahrzeug auf der Straße. Der Polizist hat sich mit Anwohnern unterhalten. Ich bin natürlich vorbei gefahren. Und den Polizisten hat das natürlich überhaupt nicht gestört.
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Man glaubt es nicht. Es geschehen noch Wunder. Neulich (am 28.07.07) bin ich hier vorbei gekommen und konnte es kaum fassen.
Das haut ja einen Eskimo vom Schlitten und mich vom Trike. Das alte Schild ist doch tatsächlich weg und durch dieses ersetzt. Radfahrer müssen jetzt nicht mehr ab steigen und das Tor versperren! |
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Und hinter dem Tor geht's tatsächlich weiter.

Selbstverständlich musste in der Schafhäuser Straße etwas passieren, damit die unerträgliche Situation ein Ende hat. Aber warum werden da auch noch die Fußgänger und die Radfahrer behindert, die in dem Getümmel ohnehin schon benachteiligt sind?
Ich bin mit meinem Dreirad nicht durch gekommen. Ein Radler, der sein Rad schob, konnte sich nur mühsam hindurch winden und es wäre nicht verwunderlich gewesen, wenn er sich die Kleidung zerrissen hätte. Ein Elter mit Kinderwagen hätte, genau so wie ich, zwischen den Autos und ihren Abgasen warten müssen, bis er auf der Straße um die Absperrung herum fahren gekonnt hätte.
Die Absperrung um die Ecke (an der Aral-Einfahrt) ist sogar noch schlimmer, da gehen erst Recht keine Kinderwagen und keine Fahrräder durch. Da fragt man sich doch, ob das vielleicht Absicht oder einfach nur unbeschreibliche Unfähigkeit ist. So oder so ein hinreichender Grund, den Verantwortlichen in die Wüste zu schicken oder auf dem Rossmarkt an den Pranger zu stellen.
Es war ganz klar, so ein “Problemchen” löst sich zwangsläufig von selbst, wenn die Baumaßnahme beendet ist.
Und so war die Lösung letztlich gar nicht zu verhindern.
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Weitere Grüße aus Schilda folgen.
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